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Kamerun, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
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Africon Tours GmbH
Humboldtstraße 30
89231 Neu-Ulm
Telefon:   +49 731 - 176 29 79
Fax:        +49 731 - 176 29 81

africontours@t-online.de

I Reiseanmeldung I

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Kamerun

Naturbegegnungen zwischen
Savanne, Bergregionen, Urwald

15 Tage KA 03

I Termine und Preise
I Reiseanmeldung

Kamerun, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

Der Tschadsee beherbergt u.a. auch Zugvögel, die hier überwintern und liegt in einer Region, in der man das unerbittliche Vorrücken der Sahara verspürt. Krokodile, Flußpferde, Elefanten und verschiedene Antilopenarten kommen an den Tschadsee zur Tränke. Im Waza Nationalpark, dem wildreichsten Tierpark Westafrikas, leben Elefantenherden, Giraffen, Löwen, die verschiedensten Antilopenarten und Straußenvögel, um nur einige Tiere zu nennen, die man hier beobachten kann. Im Mandara Gebirge eingebettet befinden sich malerische Dörfer mit ihren gastfreundlichen Bewohnern. Lassen Sie sich verzaubern von der einzigartigen Landschaft um Rhumsiki, von der André Gide behauptet, sie sei die schönste der Welt. Treffen Sie auf die geheimnisvolle Mystik der Chefferien und Sultanate im Südwesten des Landes, die versteckt zwischen den hohen Bergen liegen. Entdecken Sie ein faszinierendes Land mit seinen Naturschöneiten und wilden Tieren.

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IReiseverlauf

1. Tag: Abflug und Ankunft Douala:

Ankunft gegen Abend in Douala, der wirtschaft-lichen Metropole Kameruns und mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Transfer zum Hotel Sawa.
2. Tag: Douala - Korup Nationalpark
Ankunft gegen Abend in Douala, der wirtschaft-lichen Metropole Kameruns und mit ca. 1,5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Transfer zum Hotel Sawa.
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3. Tag: Korup National Park – Douala

Am frühen Morgen Aufbruch zur weiteren Erkundung im Nationalpark. Der Park liegt in einem Gebiet, das von Bergen bis zu 1.700 Meter Höhe und verschiedenen Flussläufen durchzogen wird. Über 400 Baumarten, 350 verschiedene Vogelarten, ca. 150 Reptilien- und Amphibienarten sind hier zu finden sowie alle drei in Afrika vorkommenden Krokodilarten. Auch ca. 350 Waldelefanten sind hier beheimatet, allerdings bekommt man sie nur schwer zu Gesicht. Schimpansen, Paviane und weitere 12 Affenarten befinden sich im Korup, ebenso wie drei Arten Pangoline (Schuppentier). Der Waldbüffel, ver-schiedene Duckerantilopenarten und Moschus-ochsen  (Chevrotain) kann man mit etwas Glück erspähen. Hauptsächlich ist der Park jedoch berühmt für seine einmalige Flora. Am Mittag beenden wir unsere Tour durch den Korup Nationalpark und kehren nach Douala zurück. Abendessen und Übernachtung.
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4. Tag: Douala – Maroua – Waza Nationalpark

Je nach Flugplan, Früh morgens oder vormittags Abflug nach Maroua, der Verwaltungshauptstadt im Norden des Landes. Über gut asphaltierte Straße geht nun die Fahrt durch flache Savannenlandschaft zum Waza Nationalpark. Unterwegs treffen wir auf kleine, ursprüngliche Dörfer am Straßenrand. Kleine Gemüsegärten stechen ins Auge, die mit einfachen Holzwasserpumpen bewässert werden. Am Nachmittag Ankunft im Waza Nationalpark und erste Fotopirsch. Der Park zählt zu den bedeutendsten in Westafrika. Hier findet man große Elefantenherden, Giraffen, Löwen, die verschiedensten Antilopenarten, Straußenvögel und Affen. Am Abend Ankunft im Campement, das idyllisch auf einem kleinen Berg liegt, mit einem herrlichen Blick auf die Landschaft. Abendessen und Übernachtung.
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5. Tag: Waza - Tschadsee
Wir durchqueren das Land der Choas und fahren Richtung Goulfey. Das Land  ist flach und ein Schwemmgebiet in der Regenzeit. Hirse, Mais und Baumwolle werden hier hauptsächlich angebaut. Große Rinderherden der Fulbe zeigen, dass hier das Zentrum der Viehzucht der Region ist. Auf der einsamen Piste treffen wir irgendwann einmal auf einen überladenen Lastwagen aus Nigeria oder dem Tschad. Bei Sao finden wir alte Mauerreste, die noch aus dem Mittelalter stammen und von der einstigen Blüte dieser Region zeugen. Am Mittag erreichen wir Goulfey, ein Städtchen, das direkt an der Grenze zum Tschad am Chari Fluss liegt. Nach den Dörfern Woulki und Makari erreichen wir am späten Nachmittag Blangua, die nördlichste Stadt Kameruns am Ufer des Fluss Chari. Erster Ausflug mit der Piroge, um die hier heimischen Vögel zu beobachten. Abendessen und Zeltübernachtung in der Missionsstation, eines spanischen Paters. 
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6. Tag: Tschadsee

Nach dem Frühstück fahren wir mit der Piroge zunächst einige Zeit auf dem Fluss Chari, bis wir den Tschadsee erreichen. Ein stilles und friedliches Bild tut sich auf, wenn der Wind sanft über das Schilf streicht. Wir treffen auf   voll beladene Pirogen, die ihre Last zum Markt fahren und auf Fischer, die geschickt ihre runden Netze auswerfen, ein faszinierendes Bild. Am Tschadsee lebt das Volk der Katoka, das sich von dem Fischreichtum ernährt. Wir beobachten Vögel, die auf Nahrungssuche gehen. An den Ufern des Sees können wir mit etwas Glück Flusspferde, Warzenschweine, Antilopen, Straußenvögel und vielleicht sogar Steppenelefanten entdecken. Der See beheimatet auch viele Krokodile. Auf der Insel Kofia besuchen wir den Markt und fahren am späten Nachmittag zur weiteren Beobachtung der Vögel zurück nach Blangoua. Die Kameruner behaupten, diese Region läge am Ende der Welt und ein bisschen ist es ja auch so. Abendessen und Übernachtung im Zelt.
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7. Tag: Tschadsee – Kalamoulé Nationalpark

Die Fahrt geht am Vormittag nun durch typische Sahellandschaft, die durch das stetige Vorrücken der Sahara karg und sandig ist, nach Kousseri. Die Stadt liegt an der Grenze zum Tschad. Am Mittag besuchen wir den Kalamoulé Nationalpark, der ziemlich unbekannt ist. Mit über 350 verschiedenen Vogelarten, ist der Park der vogelreichste Kameruns und für Ornithologen äußerst interessant. Der Park liegt direkt am Chari–Fluss. Abendessen und Übernachtung in Kousseri.
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8. Tag: Kalamoulé Nationalpark

Am Morgen Fahrt in den 4.500 ha großen Nationalpark zur Vogel– und Tierbeobachtung. Unter anderem findet man im Kalamoulé auch Elefanten, Giraffen und verschiedene Antilo-penarten, die aus dem über 100 km entfernten Waza Nationalpark hierher ziehen. Nach der ganztägigen Beobachtungsfahrt Rückkehr nach Kousseri, Abendessen und Übernachtung in Kousseri.
9. Tag: Tag Kousseri – Waza
Via Makary, Afadé und Maltam geht es durch menschenleere, einsame Landstriche zurück nach Waza. Erste Pirschtour durch das flache, ebene Gelände. Verschiedene künstlich angelegte Wasser-stellen im Park geben uns die Möglichkeit, hier Tiere bei der Tränke zu finden. Waza ist die Heimat für Schakale, Hyänen, Warzenschweine, Leoparden, Pferdeantilopen und auch Zugvögel, die hier überwintern. Der Nationalpark wurde 1934 als Schutzgebiet deklariert und hat eine Größe von 170.000 Hektar. Er unterteilt sich in 2 Ökosysteme. Im Westen herrscht ein Waldgebiet vor, das vornehmlich aus Akazien besteht und im Osten dehnt sich ein Grasland bzw. Feuchtgebiet aus (Yaérés), das während der Regenzeit von den Flüssen Chari und Logone überschwemmt wird. Abendessen und Übernachtung im Campement von Waza.
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10. Tag: Waza Nationalpark
Ganztägige Beobachtungsfahrt durch den Nationalpark. Abendessen und Übernachtung im Campement von Waza.
11. Tag: Waza – Col de Koza – Rhumsiki
Am heutigen Tag geht es zunächst über gut aus-gebaute Straße nach Mora und dann über wirkliche Piste hinein in die Mandara Berge nach Oudjilla. Hier wohnt der kleine Volksstamm der Podko,  die in Terrassen den kargen Boden bestellen. Bis zu 30 km müssen hier die Frauen in der Trockenzeit laufen, um Wasser zu holen. Wie kleine Burgen liegen die Gehöfte verstreut an den terrassenförmigen Berghängen. In fast 800 Meter Höhe erreichen wir Oudjilla.  Von hier oben aus hat man einen unvergleichlichen Blick auf die beein-druckende Landschaft. Wir besuchen das Haus des Dorfoberhauptes, der hier mit über 70 Frauen lebt. Jede Frau hat ihr eigenes Haus und das Wohngehöft beeindruckt durch seine vielen Hütten, das einem einzigen Dorf gleicht. Auf steiniger, holpriger Piste verlassen wir Oudjilla und fahren durch flache Ebene zu einer einzigartig schönen Landschaft, hinauf zum Pass Col de Koza, in eine Höhe von über 1.100 Metern. Die Hüttenkonstruktion der Mafa, so heißt das Volk hier, fügt sich harmonisch in die Berglandschaft ein und besticht durch seine Strohdächer, die spitz in den Himmel ragen. Auf dem Pass gibt es ein kleines Restaurant mit einem Museum, wo man die aufregende Landschaft in sich aufnehmen kann. Wir fahren nun auf ziemlich holpriger Piste über Mogode nach Rhumsiki, in das Land der Ethnie der Kapsiki. Ist die Landschaft zunächst noch flach und eintönig, so sieht man in der Ferne die riesigen Bergkegel, die von den Kaminen der erloschenen Vulkane stammen. Wir erreichen die wie eine Mondlandschaft anmutende Landschaft, mit einem grandiosen Panorama bis nach Nigeria hinein. Nach Ankunft in Rhumsiki versuchen wir, den Untergang der Sonne zu beobachten, ein herrliches Fotomotiv. Abendessen und Übernachtung in Rhumsiki.
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12. Tag: Rhumsiki - Garoua
Der heutige Vormittag gilt der Region von Rhumsiki. Wir besuchen den Schmied, der ca. 10 km von Rhumsiki entfernt, abseits von dem kleinen Dorf Amsa, seiner traditionellen Kunst nachgeht und dem wir dabei zuschauen können. Die Schmiede gelten in Afrika als eine besondere Kaste, denen mystische Fähigkeiten nachgesagt werden. Anschließend besuchen wir die Töpfer und Weber und machen einen kleinen Ausflug in die Landschaft. Beim Fetischeur des Dorfes lassen wir uns durch das Krabbenorakel die Zukunft vorher-sagen. Die Kapsikis sind zum größten Teil noch Animisten. Am Nachmittag Weiterfahrt entlang der Grenze von Nigeria nach Garoua. Über Bourrha geht es durch hügelige Landschaft nach Dourbeye und weiter bis Guider. Hier besuchen wir den Gorges de Kola, einen Flusslauf, der in bis zu 20 Meter hohen schwarzen, bizarren Felsformationen eingebettet ist. Besonders in der Trockenzeit muten die steilen Felswände wie unwirklich an. Baumwolle, Mais und Hirse werden hier in der Region angebaut. Am Abend erreichen wir Garoua, die Provinzhauptstadt des Nordens von Kamerun. Hier ist das Hauptanbaugebiet für Baumwolle. War das Klima in den Bergen bisher angenehm, so fällt in Garoua die trockene Hitze auf. Abendessen und Übernachtung.
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13.Tag: Garoua – Ngaounderé – Yaoundé
Durch eine ebene Landschaft geht die Reise bis an den Rand des Benoue Nationalparks. Mit etwas Glück sehen wir Affen, die die Straße überqueren, um ein schattiges Plätzchen in den Bäumen zu suchen. Entlang der Ausläufer der Hosere Gode Berge führt der Weg via Mbé nach Ngaoundéré. Ankunft am Nachmittag. Wir besuchen den Lamido Palast und die Moschée. Abfahrt am Abend mit der Eisenbahn (Schlafwagen) nach Yaoundé. Abendessen im Zug.
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14. Tag: Yaoundé – Douala
Ankunft am Morgen in Yaoundé, der geschäftigen Hauptstadt Kameruns, die in einer Höhe von 800 Meter liegt. War die Landschaft im Norden durch den Sahel und durch Galeriewälder geprägt, so ist hier in Yaoundé das grüne Afrika zu finden, mit einem angenehmen Klima. Nach einer kurzen Stadtrundfahrt, Abfahrt auf sehr guter, ausgebauter Straße, nach Douala. Letzte Einkäufe auf dem Kunsthandwerkermarkt. Hier gibt es aus allen Landesteilen schöne Gegenstände zu erhandeln. Abends Transfer an den Flughafen und Abflug nach Europa.
15. Tag: Ankunft Deutschland

IAnforderung: Leicht- bis mittelschwer, Mitwirkungsbereitschaft.

ILeistungen: Linienflug ab Deutschland via Paris oder Brüssel,
landesübliche gute Hotels und einfache Camps, Tax, Transfer,
5 Zeltübernachtungen mit Vollpension und Mineralwasser
während des Trekkings und der Flußfahrt,
1/2  Pension Tag 4, Tag 9 – 15, Iglu Zelte mit Isomatten,
Allradfahrzeug, deutsch sprechender lokaler Guide, lokale Führer, Reisesicherungsschein
ITeilnehmerzahl: 6 – 12 Personen 

Verlängerungsmöglichkeit am Strand des Atlantiks

© Africon Tours

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