Menu
Home Home
Aktuelles Aktuelles
Touren Touren
Sonderreisen Sonderreisen
Gästebuch Gästebuch
Links & Literatur Links & Literatur
AGB AGB
Kontakt Kontakt
Impressum Impressum
Icon Druckerfreundlich
Druckoptimierte Version

Ihre Afrika Reise mit Africon Tours:
Benin/Togo

Sonderreise zum großen Friedensfest (Gaanifest) in Nikki
mit Rundreise Benin - Togo

 

27.03. - 12.04.10
Preis pro Person im DZ: 3290,- 

EZ-Zuschlag: 300,-

I Reiseanmeldung


Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

Südlich der Sahara, fast am Äquator, zwischen Atlantik und Trockensavanne erstrecken sich die beiden Länder BENIN und TOGO, die wie Finger in den afrikanischen Kontinent hineinragen. Beide Länder symbolisieren für Deutschland ein fast unbekanntes Afrika, und sie zählen immer noch zu den geheimen Tipps für jeden, der etwas Besonderes auf seiner Reise erleben will.
Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer ReiseGaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
Ende März, Anfang April, das Datum richtet sich nach dem Mondstand, findet in Nikki, ein großes Friedensfest statt, das Gaanifest. Der Hintergrund des Festes, waren Kriege des Bariba Reitervolkes mit den islamischen Nachbarstämmen, die über Jahre hinweg dauerten. Der Friedensschluss im 19. Jahrhundert, wird gefeiert. Sie erleben farbigste Reiterspiele, zu denen auch Volksstämme aus dem benachbarten Nigeria kommen. Musik auf traditionellen Blasinstrumenten und den Umzug des Königs, der die Gräber seiner Vorväter besucht und als Höhepunkt bei Ihnen betet. Die Bevölkerung, die Pferde mit Ihren Reitern, herausgeputzt und geschmückt, bilden die Kulisse eines einzigartigen Erlebnisses, das in Deutschland völlig unbekannt ist.

Entdecken Sie zwei Länder mit über 100 verschiedenen Volksstämmen, die ihre alten Traditionen bewahrt haben. hat eine lange und alte Geschichte, die bis weit in das 16. Jahrhundert hinein reicht. Lauschen Sie den Griots, den Geschichtenerzählern, wenn sie zur Kora die Sagen und Märchen von Helden, Königen, schönen Prinzessinnen, den Amazonen, Liebe und Leid aus dem alten Königreich erzählen. Noch heute sieht man, gerade im Süden Benins, die faszinierenden Spuren aus glanzvoller Vergangenheit in den Bauwerken und besonders in der Kunst. Mit Togo verbindet Deutschland eine alte Freundschaft, die auch heute noch mit Bayern intensiv gepflegt wird

Beide Länder verbindet die Mystik des Voodoo Kultes. Kleine Schreine, versteckt unter riesigen Kapokbäumen, zeugen von der Lebendigkeit dieses Glaubens, der nicht nur hier, sondern in ganz Afrika verbreitet ist. Der Höhepunkt der Reise wird das Voodoo Fest in Ouidah sein. Jedes Jahr feiern hier tausende Anhänger des Voodoo Kultes das Geburtsfest. Farbenprächtig und ausgelassen bei Tanz und Rhythmen und viel Palmwein zelebriert die Anhängerschaft aus allen Landesteilen und Übersee dieses einzigartige Fest. Der Oberpriester opfert dem obersten Gott der Voodoo, Nana Baluku, ein Schlachtopfer. Unter großem Jubel der Feiernden wird es selbstverständlich angenommen. Unvergleichlich ist die Kulisse und das Flair an diesem Ort, der direkt am Strand liegt und von wo aus die ehemaligen Sklaven in ein ungewisses Schicksal geschickt wurden. Entdecken Sie die vielfältige Schönheit dieser Region, mit ihren von Palmen umsäumten Sandstränden am Atlantik. In den Flussläufen lassen sich exotische Vögel beobachten wie Reiher, Pelikane, Flamingos oder der seltene Seeadler.

Gebirgsketten und schroffe Felsschluchten prägen das Bild der Länder im Norden. Wasserfälle, große Hochplateaus faszinieren den Besucher. Das Atakoragebirge im Norden kontrastiert mit der Weite der Savannenlandschaft. Finden Sie hier die berühmten Sombadörfer, die wie kleine Burgen sich verborgen in die Landschaft einschmiegen. Hier befindet sich der Pendjari Nationalpark, eines der schönsten Wildreservate Westafrikas. Wasserbüffel, Elefanten, Löwen, Antilopen, Nilpferde, Affen und viele andere Tiere lassen sich hier erpirschen.
Männer in ihren farbenfrohen langen Gewändern, den Boubous, Frauen mit ihren kunstvollen Frisuren prägen die bunten Märkte und die Dörfer. Tanz, Musik, Lebensfreude, Gastfreundschaft und das Lächeln Afrikas sind hier Zuhause.

Egal, woher jemand kommt, Gastfreundschaft ist wie Bruder und Schwester in Afrika, das sagt ein afrikanisches Sprichwort.
IALI NANNJON - Gute Reise, sagen die BENINOIS

Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise

IReiseverlauf
1. Tag: Ankunft in Lomé
Abflug nach Lomé.  Ankunft abends in der Hauptstadt Togos, mit ihren ca. 850.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Transfer zum Hotel, das direkt am Meer liegt. Übernachtung.

2. Tag: Lomé – Lac Togo – Lomé 
Am Vormittag fahren wir an den Lac Togo. Wir erreichen zunächst Aného. Die Stadt spielte eine wichtige Rolle in der deutschen Kolonialgeschichte. Aného ist die ehemalige Hauptstadt von Togo. Hier unterschrieb Dr. Nachtigal 1884 den Vertrag der deutschen Schutzherrschaft für Togo. Noch heute findet man Gebäude aus dieser Zeit. Anschließend Weiterfahrt nach Togoville, das über der roten, malerischen Steilküste liegt. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den See. Vollgeladene Pirogen und Fischer, die geschickt ihre weißen Fischernetze in den See werfen, bestimmen das Bild. Falls es möglich ist, erhalten wir eine Audienz beim König von Togoville. Er ist der direkte nachfahre des Königs, der mit G. Nachtigall den Schutzvertrag mit den Deutschen geschlossen hat. Die Kirche, aus dem 19. Jahrh., wurde von Papst Johannes Paul in den 80ziger Jahren besucht und ist ein heiliger Ort. Mit der Piroge setzen wir anschließend über und kehren zurück zu unserem Hotel.  Am Nachmittag wollen wir den Cheffetischeur von Waldtogo besuchen, der mit seinen Jungfrauen mitten in Lomé, in einem Waldstück von Lomé,  residiert. Er ist ein sehr bedeutender Feticheur, zu dem aus der Umgegend die Hilfesuchenden kommen. Abendessen und Übernachtung.

Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
3. Tag: Lomé -  Kpalimé
Nach dem Frühstück ist eine Stadtbesichtung mit dem großen Markt und dem alten deutschen Gouverneurspalast. Natürlich ist es ein Muß, hier den berühmten Fetischmarkt zu besuchen, wo alle wichtigen Fetische und Amulette für den täglichen Schutz erhältlich sind. Etwas bizarr mutet der Markt an, der aber einzigartig ist. Mittelpunkt stellt die deutsche Kirche im Zentrum dar, die das Stadtbild beherrscht. Besuch des Fischmarktes auf dem es sehr temperamentvoll zugeht. Am frühen Mittag geht es dann durch typische Savannenlandschaft, entlang Teakbäumen und Palmen in nördlicher Richtung nach Kpalimé. Umgeben von Bergen bis über 950 Meter Höhe ist das Klima hier angenehm mild und wird von den Europäern besonders geschätzt. Wir fahren hinauf auf die Misahöhe und besuchen anschließend einige deutsche Gräber die malerisch versteckt auf einem Hügel liegen. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf Kpalimé. Die alten Kolonialgebäude werden von den Einheimischen noch heute als Wohnhaus benutzt. Abendessen und Übernachtung. 

4. Tag: Kpalimé – Atakpamé 
Am Vormittag besuchen wir den Markt und fahren anschließend weiter in nördlicher Richtung nach Atakpamé. Die Landschaft ändert sich nun, Teakholzwälder, Mais-, Maniok- und Reisfelder befinden sich in dieser Region des Landes. Die Berge sind hier teilweise schroff. Am Nachmittag Ankunft in Atakpamé, der Hauptstadt der Region. Dieses Städtchen, das oben auf dem Hochplateau liegt, ist Knotenpunkt der Region, und wöchentlich strömen die Bewohner aus den umliegenden Dörfern hierher, um ihren Markt abzuhalten. Abendessen und Übernachtung in Atakpamé.

5. Tag: Atakpamé – Lama Kara
Wenige Kilometer hinter Atakpamé findet man das Gebäude der alten deutschen Telegrafenstation, die Togo mit Berlin verband. Weiter geht die Fahrt  nach Anié, bekannt für seinen Fetischmarkt. Die Form der Lehmhütten in den Dörfern sind hier nicht mehr viereckig, sondern man findet die für diese Region typischen Rundbauten. Das Wellblech hat hier in der Gegend noch nicht so stark Einzug gehalten. Auf dem Weg passiert man den Faille d'Aledjo, eine riesige Felsenspalte, die sicherlich ein Foto wert ist. Hier von diesem Todesfelsen wurden Hexen und Zauberer 300 Meter in die Tiefe geworfen. In Kara beginnt die Trockensavanne, die fast wie eine Mondlandschaft aussieht. Die Kabya, so heißt der Volksstamm hier,  bauen terrassenförmig ihr Gemüse an, um dem kargen Boden optimal auszunutzen. Immer öfter treffen wir auf Frauen, die von weit her das Holz auf ihrem Kopf zu ihren Hütten tragen, ein Zeichen für die Versteppung in dieser Region. Abendessen und Übernachtung in Kara, der Grenzstadt zu Benin.

6. Tag: Kara – Sombaland – Natitingou 
Nach dem Frühstück verlassen wir Togo, um nach Djougou in Benin  zu gelangen. Die Grenzformalitäten sind locker, und eine wirkliche Landesgrenze kann man nicht erkennen. Besonders beeindruckend sind hier in der Region die Hüttenkonstruktionen der Tanekasiedlungen, die mit den Sombas verwandt sind. Djougou ist Heimat von zahlreichen kleinen Volksgruppen und hat ca. 30.000 Einwohner. Weiter geht die Reise in das Land der Sombas. Die Sombas, was in der Landessprache die "Nackten“ heißt, sind bekannt für ihre im Bancostil gebauten Lehmhütten, die wie kleine Burgen aussehen. Um sich vor den Sklavenjägern zu schützen, bauten sie diese kleinen Festungen, die Tatas. Am Eingang jeden Hauses findet man mehrere Lehmkegel. Es sind Opferstätten die u.a. auch die eine gute Heimkehr von einer Reise bedeuten.  Besuch einiger Dörfer in der Region des Atakoragebirge. Teilweise noch völlig traditionell, wie in alten Zeiten, leben die Menschen hier, die trotz aller Christianisierungsversuche Animisten geblieben sind. Die Frauen tragen teilweise als Schönheitsideal noch einen kleinen Steinkeil, der in die Unterlippe getrieben wurde. Allerlei kleine Kunstgegenstände werden in den Dörfern angeboten. Durch das Atakoragebirge, das bizarr aufragt, geht die Fahrt über rote Pisten nach Natitingou. Einen wunderschönen Blick in die ferne Ebene erleben wir, wenn das Hochplateau erreicht ist. Ankunft in Natitingou, der Hauptstadt des Nordens von Benin. Abendessen und Übernachtung.

Gaanifest, Benin, Togo, Sombaland, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
7. Tag: Natitingou – Ausflug in das Sombaland 
Am späten Vormittag Fahrt in das Sombaland. Erleben Sie hier die roten Lehmburgen der Tata-Sombas, die teilweise mit schönen Ornamenten verziert sind. Über die hügelige Landschaft des Atakoragebirge schlängelt sich die Piste. Wir haben auf dieser Fahrt einen schönen Ausblick in Täler, wo versteckt zwischen Palmen, malerisch kleine Dörfer liegen. Bei Tangueta, der Hauptstadt der Region, biegen wir ab zu den Cascaden von Tanougou. Hier kann man sich im kühlen Wasser erfrischen. Am Nachmittag Rückkehr nach Natitingou, wo man sich bei einem kühlen Getränk im Hotel ausruhen kann. Am Abend, nach dem Essen, eventuell noch ein kleiner Stadtbummel und Einkehr in eine typisch afrikanische Kneipe.

8. Tag: Natitingou – Parakou 
Am Vormittag führt uns der Weg von Natitingou nach Djougou. Von hier geht es auf sehr guter Straße weiter östlich nach Parakou, der Hauptstadt der Region Bariba. Unterwegs trifft man immer wieder auf kleine Dörfer, von denen man meint, dass die Zeit stehen geblieben sei. Große Baobabs, der Baum Afrikas und riesige Kapok Bäume umsäumen den Straßenrand. Farbenfroh gekleidete Frauen, die kilometerweit ihre Lasten zum nächsten Markt tragen, fügen sich in das Bild der Landschaft ein. Am späten Nachmittag Ankunft in Parakou, dem Umschlagplatz der Baumwolle und der Güter, die aus dem Norden des Landes oder aus dem angrenzenden Burkina Faso und dem Niger hierher gelangen. Besuch des bunten Marktes, auf dem man die verschiedenen Volksstämme mit den ihnen eigenen Haartrachten und ihrem besonderen Schmuck der Region bewundern kann. Abendessen und Übernachtung im Hotel in Parakou.

Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
9. Tag: Parakou – Nikki – Kandi
Am Morgen fahren wir durch eine Savannenlandschaft noch Nikki, der Hauptstadt des Königreiches der Bariba. Zunächst haben wir eine gute, ausgebaute Straße, die den Norden des Landes mit dem Süden verbindet.  Bei Ndali biegen wir in östlicher Richtung, Grenze Nigeria nach Nikki ab und haben typische, rote Wellblechpiste. Am späten Vormittag erreichen wir die kleine Stadt und sehen schon die Bevölkerung zum zentralen Platz strömen, auf das Fest statt findet. Wir besuchen zunächst das Haus eines Notabeln, der uns die Geschichte des Festes erläutert.  Anschließend wollen wir den Premierministers des Hofstaates des Königs besuchen. Hier treffen wir auf viele Würdenträger, die zusammen sitzen und palavern. Im Hintergrund wird getrommelt und getanzt. Um die Mittagszeit beginnt das Fest auf dem großen Zentralplatz.  In der Mitte der Stadt befindet sich ein riesiger Kapokbaum. Die Legende berichtet, das er auf dem Grab des ersten Bariba Königs gepflanzt wurde. Sicherlich einige tausend Menschen, aus der ganzen Umgegend, Würdeträger, Staatsminister der Regierung, alle wundervoll, festlich angezogen, die Frauen fantasievoll geschminkt, bilden eine einzigartige Kulisse. Reiter auf bunt geschmückten Pferden, zeigen bei den Reiterspielen ihr Geschick. Der König von Nikki umreitet 3 x seinen Plast, um anschließend im Grab seiner Vorvätern, zu seinen Ahnen zu beten und um ein gutes Fest zu bitten. Genießen Sie die Eindrücke eines typisch westafrikanischen Ereignisses, das wirklich seinesgleichen sucht. Am späten Nachmittag verlassen wir Nikki, weil es hier keine Übernachtungsmöglichkeiten gibt und fahren nach Kandi. Ankunft in Kandi am sehr späten Nachmittag bzw. frühen Abend. Abendessen und Übernachtung.

10. Tag: Kandi – Melanville 
Kandi liegt zwischen Berghügeln und ist das Zentrum  der Bourgou Region, berühmt  für die alte Tradition der Metallverarbeitung, für die der Volksstamm der Bensékou bekannt ist.  Entlang des Nationalparks Double W, geht die Tour heute durch flache, unspektakuläre  Savannenlandschaft. Sie erleben ziemlich unberührtes und ursprüngliches  Afrika.  Wir besuchen Dörfer der Pheul. Die Pheul sind ein Nomadenvolk, das über ganz Westafrika verstreut lebt. Die Frauen sind ganz besonders geschmückt und haben Ihre Gesichter  mit Ornamenten bemalt. Ihre bunte Kleidung hebt sie besonders hervor und sind ein schönes Fotomotiv. Melanville ist die Grenzstadt zum Niger und hat einen  absolut sehenswerten Wochenmarkt. Wir wollen mit der Piroge einen kleinen Ausflug auf dem Niger machen. Abendessen und Übernachtung in dem sehr angenehmen Sota Hotel, das auch einen kleinen Swimmingpool hat.

11. Tag: Melanville – Paracou
Zurück geht es heute entlang dem Weideland, durch ziemlich untouristisches und unbekanntes Westafrika, zunächst wieder nach Kandi. Wenn Sie Lust und Laune haben, nehmen Sie hier ein kühles Getränk. Auf der gut asphaltierten Straße führt die Tagesetappe anschließend nach Paracou. Wenn Sie mögen, besuchen Sie den naheliegenden Markt. Abendessen und Übernachtung.

12. Tag: Paracou – Dassa – Abomey
Je weiter südlich die Reise geht, desto grüner wird die Landschaft, untrüglich, dass es in die Feuchtsavanne übergeht. Am Straßenrand finden Sie kunstvoll aufgebaute Ananas, die zu dieser Jahreszeit reif sind. In Save, dem Tor zwischen dem Norden und dem Süden des Landes, besteigt man die Hügel von Save, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Landschaft hat. Bei einem Zwischenhalt in Dassa besuchen wir die Grotte „unserer Frau von Agribo“, der bedeutendste Wallfahrtsort der Katholiken Westafrikas. Dassa ist eine pittoreske, direkt an wild zerklüfteten Felsen gelegene kleine Stadt. Sie wird wohl, in Anlehnung an Rom, Stadt der 41 Hügel genannt. Weiter südlich führt heute unsere Reise zunächst bis nach Bohicon. Unterwegs machen wir je nach Wunsch, Fotostopps. Wenn am heutigen Tag Markt in Bohicon ist, wollen wir diesen besuchen. Er ist farbig, lebhaft und sehenswert. Bohicon ist ebenfalls eine alte Königsstadt des Königreiches Dahomey.  Am späten Nachmittag erreichen wir Abomey, die alte Königshauptstadt Benins. Ein Stadtrundgang beendet den heutigen Tag. Wir sehen überall versteckt, kleine Tempel oder Figuren, die Beweis der lebendigen Voodooreligion ist. Abendessen und Übernachtung.

Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
13. Tag: Abomey
Am Vormittag haben wir eine  Audienz beim König von Abomey, der umgeben von seinem Hofstaat und seinen Frauen, Würde und Weisheit ausstrahlt. Besuch der Stadt mit seinem Markt, wo man auch die berühmten Benindecken mit ihren bunten Applikationen erstehen kann und dem Fetischmarkt. Der Markt von Abomey ist absolut lohnenswert, es wimmelt vor Menschen und ist natürlich auch die Informationsbörse für die Region. Im Handwerkerviertel finden wir Schmiede und Bronzegießer bei der Arbeit. Besuch des Königshauses von Abomey und dem Museum  mit dem mit Menschenschädeln „geschmückten“ Thron des Königs Ghezo. Kultgegenstände, Trachten und Wandbilder vermitteln einen Eindruck über die glorreiche Vergangenheit des Königreiches der Amazonen. Am späten Nachmittag erleben wir einen Voodoo Tanz, der wild und exotisch anmutet. Abendessen und Übernachtung.

14. Tag: Abomey – Ouidah 
Am Morgen geht es nach Yanewa, einem typischen Dorf am Mono Fluss.  Hautnah erleben wir die Anbetung zu den Voodoo Göttern, wobei viel Alkohol fließt und natürlich auch das Blutopfer nicht fehlen darf. Sollte man Ihnen einen Palmschnaps anbieten, vergesse Sie nicht die Ahnen zu ehren und gießen Sie einen Teil aus dem Glas auf den Boden. Anschließend führt die Reise nach Ouidah. Hier steht die Wiege des Voodoo Kultes. Wir besuchen diesen außerordentlich geschichtsträchtigen Ort, von dem aus die Sklaven nach Brasilien, Amerika und in die Karibik verschleppt wurden.  Besuch des portugiesischen Forts aus dem 16. Jahrhundert mit seinem kleinen Museum, das aus der Sklavenzeit berichtet. Der heilige Wald und der Tempel der Pythons, in dem die Pythonschlangen leben und verehrt werden, sind die nächsten Stationen. Der Sklavenweg, auf dem große Steinskulpturen die Leidensstationen der Sklaven eindrucksvoll symbolisieren und das Maison de Brazil rundet unseren Besuch in Ouidah ab. Ankunft in Porto Novo, der Hauptstadt Benins, gegen Abend. Abendessen und Übernachtung.

Gaanifest, Benin, Togo, Afrika Reise, Afrika Trekking, Abenteuer Reise
15. Tag: Ouidah – Ganvier – Lomé 
Am Vormittag fahren wir nach Ganvier, dem Venedig Afrikas. Besuch der Pfahldörfer mit seinem schwimmenden Markt. Ganvier, am See von Nokoué, ist die größte Pfahlbausiedlung  in Afrika - über 15.000 Menschen leben hier. Das ganze Leben von der Geburt bis zum Tod spielt sich auf dem Wasser ab. Ganvier war Zufluchtsort vor den kriegerischen Absichten der Könige von Fon, Allada und Dan Home. Mit einer Pinasse entdeckt man diesen eindrucksvollen Ort, der auch Partnerstadt von Venedig ist. Entlang dem Meer führt uns die Tour anschließend bis nach Grand Popo, an die Grenze zu Togo. Die Zollformalitäten gehen relalativ zügig voran.  Wir erreichen Togo am Nachmittag. Abendessen und Übernachtung.

16. Tag: Lomé  Abflug
In Seko, einem kleinen Dorf erleben wir am Vormittag eine Voodoo Zeremonie und tauchen in eine völlig andere Welt ein. Der Rhythmus der Trommeln bilden den Hintergrund zu einem einmaligen Erlebnis. Wir besuchen die geheimnisvollen Voodoo Tempel, in denen seltsame Figuren, die Götter des Dorfes zu finden sind. Seko ist eines der berühmtesten Voodoo - Krankenhäuser in Benin. Der Nachmittag steht für letzte Einkäufe zur freien Verfügung. Abendessen und anschließend Transfer zum Flughafen. Assistenz durch unseren Partner, der Ihnen bei den Formalitäten behilflich ist.

17. Tag: Ankunft in Deutschland 
Am frühen Morgen Ankunft in Paris und Weiterflug  nach  Deutschland.


ILeistungen:
Linienflug ab/bis Deutschland
16 Übernachtungen in  ** Sterne oder *** Sterne Hotels oder Campements landesüblich,
Besichtigungs- und Rundreiseprogramm gemäß Reisebeschreibung, Halbpension während der Rundreise,
Audienzen, Zeremonien und Tänze, Eintrittsgelder in Museen, Deutschsprachige lokale  Reiseleitung,
Einheimische Führer, Reisesicherungsschein.


ITeilnehmerzahl:
6 – 12 Personen 
© Africon Tours
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail